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Die Geschichte des Verlages reicht in die frühen 70er Jahre zurück.
Mara Willismood und die Kette der Irawwoon
INFORMATION FÜR REZENSENTEN
Bibliographische Daten
Claus-Peter Leonhardt
Mara Willismood und die Kette der Irawwoon – Gold vertrauern
424 Seiten
Format 210 x 136 mm
ISBN 978-3-927608-01-6 (Buch)
ISBN 978-3-927608-04-7 (Ebook
Die Ironie funktioniert: „Warum Gott vertrauen?“ war die Reaktionen einer Erstleserin. Dann stutzte sie und zögerte: „Gold vertrauern! Das ist ja interessant.“ Zweimal lesen und das Spiel der Sprache genießen, die Erkenntnisinstrument wird. Beim dritten Mal lesend auch Samuel Butlers „Erehwon“ assoziieren.
Dieses Buch ist Teil des Triumlibrats SkulpturDesHumanenDenkens.
In den drei Büchern untersucht Leonhardt die Strukturen des Denkens als Kunstinstallation des Wortes.
Mara Willismood ist der Teil, welcher eine Bearbeitung der Erkenntniskraft von Sprache und Vernunft, eine Anatomie der Macht und Chancen junger Menschen zu überleben zeigt.
Es ist die realpolitische Fantasie über die gegenwärtige Zukunft der Jugend.
Eine Ironie, ein Wissenschaftsroman, ein fantastische Geschichte.
Dieses Buch erzählt eine Geschichte, in der junge Menschen weit reisen müssen.
Die Dinge sind nicht so, wie sie erscheinen. Es ist brutale Gewalt im Land.
Sie geht aus von Menschen, welche Faschinen im Kopf tragen. In den alten Städten am Anfang der Zeiten dienten Faschinen dazu, durch ihr Flechtwerk die Deiche gegen die einbrechenden Wässer zu verstärken. Heute scheinen sie Deiche gegen einbrechendes Denken zu bilden.
Mara Willismood und die Kette der Irawwoon ist auch eine Streetnovell, eine Geschichte der jungen Frau als lernende Reisende, eine eristische Dialektik.

